Das Leben
hat viele Facetten.
Ich auch.
Recruiterin und Djembe-Spielerin. Sterbebegleiterin und Karateka. Mutter und Älteste von vier. Früher immer in Hast. Heute auch in Rast. Diese Präsenz bringe ich mit in Eure Zeremonie.
Thing. Freie Rednerin für die Metropolregion Hamburg.

Früher war ich Recruiterin
Und ich nannte mich selbst buddhistische Kopfgeldjägerin. 10 Jahre lang. Immer in Hast. Lebensläufe gelesen. Potenzial erkannt. Menschen in Jobs gebracht.
Heute bin ich Freie Rednerin
Ich kann Rast machen und Lebensgeschichten hören. Ich mache Momente spürbar. Und begleite Menschen durch Schwellen.
Was geblieben ist: Ich sehe, wer Du wirklich bist. Diese Klarheit bringe ich in Eure Zeremonie.
Wie es dazu kam
Ich war nicht da
Onkel's & Tante's Beerdigung
Echte Verbindung
...verändert Leben
Andere Facetten
Moni's Beerdigung
Echt kitschlos
Wert der Zeremonie
Bitte mit Würde
Martin's Beerdigung
Das Feuer in mir
Adé Hamsterrad
Wie es dazu kam
Ich war nicht da
2012: Mein Onkel starb. Seine Frau auch.
Zwei Wochen nacheinander.
Ich war im Praktikum.
Ihre Beerdigungen? Verpasst.
Wie verblendet ich war.
Heute denke ich an sie, wenn ich
gebratene Wiener Würstchen mit Reis rieche.
Echte Verbindung
2015: Recruiterin. 10 Jahre lang.
Buddhistische Kopfgeldjägerin. Ich las
Lebensläufe. Erkannte Potenzial. Sprach mit
Persönlichkeiten. Brachte Menschen
zusammen. Was ich lernte: Echte Verbindung
verändert Leben und macht es bedeutsam.
Die wichtigsten Momente?
Nicht im CV.
Andere Facetten
2017: Die Trauerrednerin sprach. Es wurde eine Lebensfeier. Ich sah meine Schwiegermutter von einer ganz anderen Seite.
Da verstand ich:
Innehalten ist wichtig.
Echt kitschlos
2019: Wir wollten keine Standard-Hochzeit.
Bloß kein Kitsch.
Also gab es ein Koch-Event mit der Familie.
Das gemeinsame Innehalten war beglückend.
Alle begleiteten diese Transformation mit mir.
Ich lernte: Zeremonien sind wichtig.
Bitte mit Würde
2023: Der Trauerredner sprach über meinen Schwiegervater. Es wurde keine Lebensfeier. Das ist schade. Menschen verdienen einen würdevollen Abschied.
Das Feuer in mir
2025: Es gab für mich keinen anderen Weg
als raus aus meinem alten Job.
Dann ging es los:
Ausbildung zur Freien Rednerin.
Rhetorik-Weiterbildung.
Gesangs-Gruppen.
Das Feuer brennt.
Djembe
Beim Djembe-Spielen vergesse ich alles. To-Dos, Sorgen, Ängste, Freude – weg. Ich bin einfach nur da, im Rhythmus, präsent. Diese Fähigkeit, vollkommen im Moment zu sein, macht meine Arbeit als Rednerin aus.
Karate
Im Karate habe ich verstanden: Ich bin meine größte Gegnerin. Diese Erkenntnis macht mich zu einer empathischen Begleiterin. Ich kenne Selbstzweifel, Perfektionismus und den Weg daraus.
Schweigeretreat
Einmal pro Jahr ziehe ich mich in die Stille zurück. Um zu spüren, was wirklich zählt. Diese Klarheit bringe ich in Deine Zeremonie: Authentisch, ohne Schnörkel, dafür mit Tiefgang.
Sterbebegleitung
Wenn Menschen wissen, dass ihre Lebenszeit begrenzt ist, brauchen sie keine Floskeln – sondern echte Präsenz. Ich begleite sie auf diesem Weg. Als Freie Rednerin gestalte ich Abschiede, die wirklich trösten. Dabei vertiefe ich kontinuierlich mein Wissen durch meine Ausbildung zur Sterbebegleiterin.
Kleine Wunder
Überall finde ich sie. Diese stillen Momente. Ein Muster im Holz. Funkelndes Licht auf Wasser. Blätterkonzert im Wald. Kann man nicht kaufen. Nur sammeln.
Familie
Meine größten Lehrer. Beim Albernsein lerne ich Leichtigkeit. Beim Entdecken sehe ich Wunder. Mal organisiert. Mal überfordert. Mal Kind. Garantiert echt.
Waldbaden
Im Wald werde ich still. Gehen. Atmen. Ankommen. Hier finde ich zurück. Zu mir. Zur Erde.

Djembe spielen
Beim Djembe-Spielen vergesse ich alles. To-Dos, Sorgen, Ängste, Freude - weg. Ich bin einfach nur da, im Rhythmus, präsent. Diese Fähigkeit, vollkommen im Moment zu sein, macht meine Arbeit als Rednerin aus.

Karate
Im Karate habe ich verstanden: Ich bin meine größte Gegnerin. Diese Erkenntnis macht mich zu einer empathischen Begleiterin. Ich kenne Selbstzweifel, Perfektionismus und den Weg daraus.

Schweigeretreat
Einmal pro Jahr ziehe ich mich in die Stille zurück. Um zu spüren, was wirklich zählt. Diese Klarheit bringe ich in Deine Zeremonie: Authentisch, ohne Schnörkel, dafür mit Tiefgang.

Sterbebegleitung
Wenn Menschen wissen, dass ihre Lebenszeit begrenzt ist, brauchen sie keine Floskeln - sondern echte Präsenz. Ich begleite sie auf diesem Weg. Als Freie Rednerin gestalte ich Abschiede, die wirklich trösten. Dabei vertiefe ich kontinuierlich mein Wissen durch meine Ausbildung zur Sterbebegleiterin.

Kleine Wunder
Überall finde ich sie. Diese stillen Momente. Ein Muster im Holz. Funkelndes Licht auf Wasser. Blätterkonzert im Wald. Kann man nicht kaufen. Nur sammeln.

Familie
Meine größten Lehrer. Beim Albernsein lerne ich Leichtigkeit. Beim Entdecken sehe ich Wunder. Mal organisiert. Mal überfordert. Mal Kind. Garantiert echt.

Waldbaden
Im Wald werde ich still. Gehen. Atmen. Ankommen. Hier finde ich zurück. Zu mir. Zur Erde.
Stimmen über mich
Was sie als Mensch besonders macht, zeichnet sie ebenso als exzellente Rednerin aus: Sie spürt die Seele der Menschen. Sie findet Worte, die etwas bewegen, und traut sich, unkonventionelle Wege zu gehen. Thing denkt weiter, wo andere schon längst vergessen haben, dass es mal Thema war. Wer jemanden sucht, der wirklich hinsieht und sich hingibt, der etwas Einzigartiges erschafft – Thing ist genau die Richtige."
Was Wenige über mich wissen
Mit jedem Jahr bunter.
Früher adrett.
Heute leuchte ich.
Meine Lieblingsfilme: Cloud Atlas & Les Misérables

Trier bis Kopenhagen.
Und zurück.
9 Tage.
Hier: 2 Stunden Daumen hoch.
Mit 39 springe ich endlich gern vom
1-Meter-Brett.
Eine Schmuck-Designerin fragte. Ich sagte: Ja. Und lief. Auf dem Laufsteg.
Mehr davon
─────
Meditation
Dharma-Studium.
Mein Buchtitel: "Verbunden mit den Lachfalten des Lebens."
Buchlesen: Anfang, Ende, dann Mitte. Pure Neugier!

"Ja, General!" Ich kann streng sein. Wenn es sein muss.
Beim Kinderturnen: Kinder entdecken. Eltern fiebern mit. Das gibt mir Zuversicht.
Wenige wissen über mich:
Mit jedem Jahr bunter.
Früher adrett.
Heute leuchte ich.
Meine Lieblingsfilme: Cloud Atlas & Les Misérables

Trier bis Kopenhagen. Und zurück. 9 Tage. Hier: 2 Stunden Daumen hoch.
Mit 39 springe ich endlich gern vom
1-Meter-Brett.
Eine Schmuck-Designerin fragte. Ich sagte: Ja. Und lief. Auf dem Laufsteg.
Mehr davon
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Meditation.
Dharma-Studium.
Mein Buchtitel: "Verbunden mit den Lachfalten des Lebens."
Buchlesen: Anfang, Ende, dann Mitte. Pure Neugier!

"Ja, General!" Ich kann streng sein. Wenn es sein muss.
Beim Kinderturnen: Kinder entdecken. Eltern fiebern mit. Das gibt mir Zuversicht.